Schriften

Eigene Erfahrungen sammelt man nur, indem man Tai Chi praktiziert. Dabei unterstützen unsere Lehrenden.
Wer begleitend zum Üben die Formen nachlesen möchte, wird hier fündig. Dies kann helfen, beim heimischen Üben sicherer zu werden.
Auch für Leselustige, die etwa von den positiven Wirkungen über das Tai Chi erfahren oder sich mit der Philosophie ein wenig beschäftigen wollen, haben wir die folgenden Vorschläge: Eine Studie von Friederike Beier über Tai-Chi und das Schwertbuch.

Taiji-Schwertform

Taiji-SchwertformDie komplexe Schwertform wird anschaulich und nachvollziehbar dargestellt: auf über 240 Fotos, begleitet von sorgfältigen Erläuterungen und Grafiken zur Schrittabfolge. Wir zitieren aus der Beschreibung des Kolibri Versands:
Ein schön gestaltetes Buch für Übende der Taiji-Schwertform nach Zheng Manqing. [...] Es bietet eine gute Unterstützung für den Unterricht, ermöglicht erfahrenen Übenden aber auch das Erlernen der Form im Selbststudium. Eine Besonderheit ist, dass auf die Übersetzung der chinesischen Bezeichnungen verzichtet wurde. Stattdessen wurden für alle Figuren Benennungen gefunden, die in einem westlichen Kontext gut zu verstehen sind und so das kulturelle Verständnis des Taiji verbessert."
Das Buch ist über den Kolibri Versand zu beziehen, im Buchhandel oder beim Tai Chi DaoIn Zentrum Heidelberg e.V.
Prof. Dr. San-Lii Chang, Ute Stein: Taiji-Schwertform. 234 Seiten, ganzseitige schwarzweiße Fotos und Grafiken der Schrittfolgen

Beier-Studie

Warum Ta-Chi?Wie kann man einen Einblick ins Tai Chi Chuan geben und das Üben vermitteln? Vielleicht am besten, indem Tai-Chi-Lernende selbst ihre Erfahrungen schildern. Langjährig Übende des Tai Chi Dao In Zentrums Heidelberg e.V. haben hierbei geholfen und im Rahmen einer Interview-Studie in Wort und Bild berichtet.
Die Studie von Friederike Beier ist wissenschaftlich fundiert. Die Ergebnisse sollten möglichst anschaulich dargestellt werden, weshalb auf theoretische Grundlagen verzichtet wurde.
Diese Studie hat Friederike Beier im Rahmen eines Promotionsverfahrens an der Universität Bayreuth wissenschaftlich fundiert und erweitert. Eine Veröffentlichung der Forschungsergebnisse wird für 2018 erwartet.